Episode 10: Emotionen und Kreativität

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Episode 10: Emotionen und Kreativität

 

Zwischenmenschliche Kommunikation findet nicht nur auf der Sachebene statt. Aus dem eigenen Alltag wissen wir, dass auch Mimik, Gesten, Sprachmuster, Tonfall oder Körpersprache eine wesentliche Rolle spielen. Werden diese ignoriert, geht ein Teil der Kommunikation verloren.

 

Emotionen erkennen: Versteht es eine Anwendung »zwischen den Zeilen zu lesen«, kann diese die Anforderungen des Nutzers besser verstehen und genauer umsetzen.

Emotionen zeigen: Haben Sie sich schon einmal bei Alexa oder Siri bedankt? Viele Menschen machen das, denn solche Verhaltensmuster sind in uns alle »einprogrammiert«. Diese Prädisposition nutzen manche Chatbots und Sprachassistenten, um das Nutzererlebnis zu verbessern. Sie verwenden typisch menschliche Verhaltens- und Sprachmuster, um humaner zu wirken und den Nutzer emotional zu binden.

Maschinen und Kreativität: Ein Bild wie von Vincent van Gogh oder ein Gedicht wie von Shakespeare? Angeblich für heutige Systeme kein Problem. Inwiefern es sich dabei wirklich um Kreativität handelt besprechen wir in dieser Episode.

 

In dieser Episode gehen wir folgenden Fragen auf den Grund:

  • Welche typischen Einsatzszenarien existieren für emotionale KI?
  • Welche Technologien werden eingesetzt, um Emotionen zu erkennen?
  • Welche Strategien verwenden Systeme, um menschlich zu wirken?
  • Welche Voraussetzungen muss ein lernfähiges System erfüllen, um zu einem Gefährten des Menschen zu werden?
  • Bilder wie von Vinvent van Gogh: Generierte Bilder mit Neural Style Transfer
  • DeepDream: Wenn Maschinen träumen
  • Gedichte wie bei Shakespear: Posesie aus der Dose

 

Neural Style Transfer